Dossier Cyberrisiken

Cyberrisiken gehören zu den bedeutendsten operationellen Risiken von Finanzinstituten. Entsprechend befasst sich die FINMA intensiv damit und hat ihre Aufsicht verstärkt. Auf dieser Seite sind die wesentlichen Informationen zu diesem Thema aufgeführt.
Aus dem Jahresbericht 2019

Cyberrisiken in der Aufsicht 2019

Die technologische Entwicklung und die jüngsten Trends haben die FINMA veranlasst, ihre Ressourcen für die Aufsicht von Cyberrisiken zu verstärken. Dabei werden die Cyberrisiken sowohl direkt, etwa durch fokussierte Vor-Ort-Kontrollen der FINMA, als auch im Rahmen der Aufsichtsprüfung von den Prüfgesellschaften überwacht.

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Aus dem Risikomonitor 2019

Cyberrisiken

Die starke und zunehmende Abhängigkeit von Informations- und Kommunikationstechnologien und deren Vernetzung führen auch bei Schweizer ­Finanzinstituten zu ausgeprägten Verwundbarkeiten. Beispielsweise können Ausfälle und Störungen von IT-Systemen, insbesondere aufgrund von Cyber­angriffen, die Verfügbarkeit von kritischen Dienstleistungen und Funktionen beeinträchtigen.

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Aus dem Jahresbericht 2018

Cyberrisiken im Fokus der Aufsicht

Cyberrisiken

Im Fokus der FINMA-Aufsicht steht der Umgang mit technologiegetriebenen Risiken wie der Bedrohung durch Cyberangriffe oder der Auslagerung von Teilen der Wertschöpfungskette (Outsourcing).

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Aus dem Jahresbericht 2016

Auf einen Blick: Bedrohung durch Cyber-Attacken

Cyberstatistik

Angriffe auf die Informatik-Infrastruktur der Schweizer Banken stellen in verschiedener Hinsicht eine Bedrohung dar. Neben Phishing-Attacken, dem Einsatz von Schadsoftware oder Beeinträchtigungen der Erreichbarkeit von Computern sind die Schweizer Finanzinstitute mit immer raffinierteren und komplexeren Bedrohungsszenarien konfrontiert.

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